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Mud Mahaka

Mud Mahaka

Foto: Emanuel Mathias Ungewohnte Klänge aus Leipzig







Aufstrebende Leipziger Bands gibt es einige, aber keine ist wie Mud Mahaka. Eine Gruppe von sechs Musikern, die ihren eigenen Stil als „Tunes for amplified instruments“ bezeichnen. Am 15. Februar sind sie zusammen mit „Said the shark“ aus Dänemark in der naTo live zu erleben, doch vorab gewährt uns Sänger und Keyboarder Arpen einen kleinen Einblick.



Der Name Mud Mahaka lädt sicherlich zu Spekulationen ein, doch was bedeutet er tatsächlich und wie kam es dazu, dass Ihr diesen für Eure Band gewählt habt?
Wir probten schon eine Weile und das Projekt hatte einfach noch keinen Namen. Mud Mahaka war eine der Möglichkeiten. Ich hatte ein paar aufgeschrieben und konnte am nächsten Morgen meine Schrift nicht mehr lesen und da stand: Mud Mahaka. Keine Ahnung mehr, was das wirklich hieß. Alle fanden's gut.



Ihr spielt bereits mehrere Jahre zusammen und verfügt über unterschiedliche musikalische Erfahrungen. Wie seit Ihr aneinander geraten?
Dario (der Schlagzeuger) und ich haben 2006 angefangen. Ich kannte ihn von einer Freundin und wusste, dass er sowas wie ein Hip-Hop Drummer war. Dann kam Jacob Müller (am Bass) dazu, dessen Nummer ich hatte. Daniel Beilschmidt (an den Keyboards), ein sehr guter Freund von mir, ist ein ausgesprochen guter klassischer Organist. Der war nach der ersten Probe dabei, als klar wurde, dass wir zwei Keyboards brauchen. […]